Meike Strucks

In Corona Zeiten brauchen wir alle neue Ideen für unseren Alltag! Hierfür brauchst Du nichts einkaufen – versprochen! Du hast alle Materialien zu Hause! Schau einfach mal rein und habe viel Spaß dabei.

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Raupe & Schmetterling

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Meike Strucks

  • Beruf
    Diplom Tanzpädagogin & staatl. anerk. Erzieherin
  • Geboren
    Dezember 1981
  • Wohnort
    Mönchengladbach
  • Mobil
    +49 160.7409847
  • Sprachen
    Deutsch, Englisch
  • e-mail
    meike.strucks@tanzcreative.de
  • Webseite
    www.tanzcreative.de
Kontakt

Ausbildung

staatl. anerk. Erzieherin

1998 – 2002
Maria-Lenssen-Berufskolleg in Mönchengladbach (während der Fachausbildung Fachhochschulreife erlangt)

Praktische Ausbildung

1998 – 1999
Vorpraktikum in der evang. Tageseinrichtung „Senfkorn“ in Mönchengladbach

1999 – 2001
Erstes und zweites Ausbildungsjahr im evang. Kindergarten „Ohlerfeld“ in Mönchengladbach

2001 – 2002
Anerkennungsjahr in der evang. Tageseinrichtung „Senfkorn“ in Mönchengladbach

Blockpraktika

1999
Offene Tür „Treibhaus“ in Mönchengladbach

2000
Hort „Am Spielkaulenweg“ in Mönchengladbach

Berufsweg

2002 – 2006
Gruppenleitung und stellvertretende Leitung in der kath. Tageseinrichtung „St. Georg“ in Vogelsrath, Schwalmtal

Seit 2006
Gruppenleitung in der Tageseinrichtung und Familienzentrum Campus-Zwerge in Mönchengladbach (seit Juni 2015 in Elternzeit)

Seit 2017
Im September 2017 Erzieherin bei Mumm e.V. in der KITA ‚Mummpitz‘ in Mönchengladbach

Ausbildung zur Tanzpädagogin

2010 – 2011
Ausbildung zur Tanzpädagogin mit Schwerpunkt Kindertanz

2011 – 2012
Ausbildung zur Tanzpädagogin Grundstufe

2013 – 2014
Ausbildung zur Tanzpädagogin Aufbaustufe

2015 – 2017
Ausbildung zur Diplom Tanzpädagogin

2017
Diplom Tanzpädagogin


Tanzschwerpunkte

Kindertanz
100%
Jazz Tanz
100%
Kreativer Tanz
80%
Moderner Tanz
80%
Hip Hop
40%
Improvisation
40%
Tanz Theater
20%
Afro
20%

Tanz ist ?

  • Blick auf die Welt
  • Persönlichkeit
  • Vielfalt
  • Qualität
Tanz weitet den Blick auf die Welt

Für Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene hat Tanz eine besondere Bedeutung, da unterschiedliche kulturelle Prägungen im Tanz integriert und genutzt werden können. Tanz als Kunstform überschreitet Sprachbarrieren und bietet eine neue Form der Kommunikation, des Verständnisses und des Respekts miteinander.

Tanz stärkt die Persönlichkeit

Menschen jeden Alters haben im Tanz die Möglichkeit, sich ihrem Thema zu widmen und eigene Lösungsmöglichkeiten zu finden sowie zu entwickelt. Tanz  fördert als Kommunikations- und Ausdrucksform die Bewegungsvielfalt, die Bewegungsqualität, die Körperwahrnehmung, das Körperbewusstsein, die Bewegungsfantasie, die Persönlichkeitsbildung sowie die soziale Kompetenzen.

Tanz ist Vielfalt

Gerade im kreativen Tanz gibt es kein richtig oder falsch. Jeder tanzt nach eigenem Können, nach eigenem Körpergefühl und eigenen Emotionen. Hierdurch entsteht eine enorme Vielfalt, die der Gruppe zuteil werden kann.

Tanz ist Qualität

Qualität ist ein breit- und ausgedehnter Begriff. Oftmals versteht man unter Qualität ein perfektes Ergebnis. Im Tanz gibt es nicht immer ein Ergebnis und nicht immer Perfektion, sehr wohl aber Qualität. Gerade Kinder und Jugendliche sind stolz auf „ihre Ergebnisse“ die sie entwickelt haben.

Tanzstile

  • Kindertanz
  • Kreativer Tanz
  • Jazz Tanz
  • Moderner Tanz
  • Improvisation
  • Hip Hop
  • Tanztheater
  • Afrikanischer Tanz

Kindertanz

Der Kreative Kindertanz bietet Gestaltungsfreiraum für die natürliche Bewegungsfreude von Kindern und deren Lust am Tanzen.

Spielerisch werden die Kinder in die Welt des Tanzes eingeführt.
Mit Hilfe von Bildern, Geschichten, Materialien und Musik erlernen sie Grundelemente der Bewegung und des Modernen Tanzes (elementare Bewegungsformen, Balance Koordination, Ausdruck etc.).

Unter Einbringung eigener Ideen werden Improvisationen entwickelt
und, je nach Alter, Choreographien gestaltet. Der Kreative Kindertanz versteht sich als Grundlage für jede weiterführende Tanztechnik.

Im Vordergrund stehen beim Kreativen Tanz die freie tänzerische Entfaltung
und die Freude an der Bewegung. Um den Kindern eine individuelle, möglichst vielseitige und lustvolle Entfaltung im Tanz zu ermöglichen, beinhalten die Tanztreffen auf spielerische Weise folgende Schwerpunkte/ Lerninhalte:

Erlernen elementarer Bewegungsformen bzw. Tanzbewegungen
(gehen, hüpfen, drehen, springen, Balance etc.)

  • Förderung von Körperbewusstsein und -Wahrnehmung, Sinnesschulung
  • Schulung von Haltung
  • Motorik
  • Musikalität
  • Stärkung der Muskulatur
  • Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten in der Bewegung (Bewegungsqualität)
  • Anregung der Fantasie und Kreativitätsförderung
  • Gestaltung von Darbietungen und Aufführungen für Eltern, Freunde und Bekannte
  • Stärkung des Selbstbewusstseins und -vertrauens als Voraussetzung für eine erweiterte Persönlichkeits-entwicklung

Den Hintergrund der Tanztreffen bilden verschiedene Themen, Geschichten
oder Bilderwelten. Sie schaffen Bewegungsanreize und helfen den Kindern Bewegungsqualitäten und tänzerische Ausdrucksformen zu erkunden,
zu erleben und zu lernen.

Ebenso wird bei der Vermittlung von Tanztechniken und Bewegungsabfolgen der kindliche Sinn für eine bildhafte Sprache genutzt.

Außerdem werden verschiedene Materialien (Tücher, Bänder, Stöcke, Reifen, Bälle etc.) unterstützend eingesetzt.
Des Weiteren können Tänze auch durch mitgebrachte Materialien, wie zum Beispiel ein Kuscheltier entstehen.

Das Erleben mit allen Sinnen, die Selbstwahrnehmung und das soziale Miteinander verbinden Tanztechnik, Improvisation (freies Tanzen) und Choreographie so zu
einem ganzheitlichen Tanzerlebnis.

Kreativer Tanz

Die in Argentinien entwickelte Methode ist eine musik- und rhythmusbetonte Hinführung zur selbständigen Tanzimprovisation und freien Bewegung. Neue Möglichkeiten und Ausdrucksfähigkeiten werden entdeckt und gefördert. Die Gelenke werden gelockert, die Muskeln gestärkt, Reflexe geweckt und die Haltung von Wirbelsäule, Hüfte, Knien und Füssen verbessert. Die Erweiterung des persönlichen Bewegungsspektrums wirkt sich gleichzeitig positiv auf Kreislauf und Atemwege aus.

Pina Bausch (1940 . 2009)

Pina Bausch verband erstmals den Tanz mit den Genres Gesang, Pantomime, Artistik, Schauspiel zu einer neuen Kunstgattung. Viele Fachleute halten erst diese neue Kunstform für den Beginn des Tanztheaters. Die herkömmliche Handlungsstruktur löste sie in einzelne Szenen auf und verknüpfte sie mittels Collage und Montage in thematische Zusammenhänge. Der Ausgangspunkt ihrer Stücke war die einzelne Geste, das Darstellen und Äußern eines bestimmten Gefühls. Diese innere Bewegung wurde von Pina Bausch erfragt und von den Tänzern mit einer erinnerten Handlung beantwortet. Unbeschwertheit und Ausgelassenheit kontrastierte sie mit dramatischen Szenen und rührte so an die letzten Fragen des Menschseins, was das Publikum häufig in intensiver Weise miterlebte. Viele ihrer Stücke wurden daher als außerordentlich radikal und bewegend zugleich erfahren.

Pina Bauschs Stücke waren Collagen und Montagen, Bilderfolgen an der Grenze zwischen Realität und Traum, mit vielen Parallelhandlungen, die gleichzeitig auf der Bühne ausgeführt wurden. Auch die Wiederholung einer Handlung war bei ihr ein wichtiges Stilmittel, so forderte z. B. das mehrfache Wiederholen der immergleichen Szene (wodurch gerade die Abweichungen besonders betont werden) in Blaubart vom Zuschauer ausgesprochene psychische Belastbarkeit und die Fähigkeit, Nuancen wahrzunehmen.

Rudolf  Laban (1879 – 1958)

Laban bezeichnete das Ballett als historisch erstarrte Form und vermittelte den Tanz aus der Improvisation und individueller Gestaltung heraus als Ausdruck seelischen Erlebens. Seine raum-rhythmische Bewegungslehre (Choreutik) konkretisierte er vorwiegend im Modell des Ikosaeders. Mit seiner Antriebslehre (Eukinetik) konnte er die dynamische, energetische Qualität einer Bewegung erfassen.

Mary Wigman (1886 –  1973)

Im Jahr 1920 eröffnete sie selber eine Schule für modernen Tanz an der Bautzner Straße in Dresden.

Auf Tourneen bereiste Mary Wigman mit ihrer gegründeten Kammertanzgruppe Deutschland und die Nachbarländer. 1928 trat sie erstmalig in London und 1930 in den USA auf. Wigman war in den 1920er Jahren das Idol einer Bewegung, die den Tanz aus der Unterordnung unter die Musik lösen wollte. Nur selten tanzte sie zu nicht für sie komponierter Musik. Es wurde oft lediglich mit der Begleitung durch Gongs oder Trommeln und in seltenen Fällen ganz ohne Musik getanzt, was besonders in intellektuellen Kreisen auf großen Anklang stieß.

Jazz Tanz

Jazz Dance ist eine in den USA entstandene Form des zeitgenössischen Gesellschafts- und Kunsttanzes. Seine ursprüngliche musikalische Grundlage ist die Jazzmusik. Der Jazz Dance entwickelte sich aus afroamerikanischen Tanzstilen. Um 1940 hatte der Jazz Dance einen ersten Höhepunkt. In den fünfziger und sechziger Jahren wurden im Jazz Dance auch Elemente des Balletts, des Modern Dance und des Stepptanzes integriert. Ab 1960 wurde der Jazz Dance auch in Europa populär. Er betont die Körperlinie, schnelle, genaue Fußbreit und rhythmische Körperbewegungen. Das Bewegungszentrum ist das Becken.

Typische Merkmale des Jazz Dance sind Polyrhythmik und Polymetrik, intuitive Spontaneität und Interaktion durch Improvisation. Jazz Dance hat das Merkmal, dass es keine festgelegte Form gibt, und ist daher für andere Stile prinzipiell offen. Zudem werden so unterschiedliche Quellen wie aus der Folklore über Klassik bis zu Sport und Akrobatik im Jazz Dance verarbeitet. Die Bewegungs- und Ausdrucksgrenzen werden nur durch die Anatomie oder die Phantasie des Tänzers bestimmt.

Moderner Tanz

Modern Dance bietet ein großes Spektrum an Bewegungsqualität und eröffnet eine neue Art der Umsetzung von Bewegungsideen. In der Aufwärmphase wird das Körperempfinden gestärkt und mit Bodenarbeit weitergeführt.

Die Körpermitte wird stabilisiert, damit sich Wirbelsäule und Gliedmaßen freier im Raum bewegen können. Durch das Einsetzen von Körpergewicht und Schwerkraft beginnt ein lockeres Spiel mit Schwingen, Gleichgewicht, Spannung und Entspannung, woraus Drehungen, Sprünge und fließende Bewegungsabfolgen entstehen. Den Energiefluss nutzend erhält der Tanz Kraft und Leichtigkeit. Präsenz und Raumwahrnehmung. Das Experimentieren mit Dynamik, Raum und Kraft lassen in kleinen Kombinationen die Erfahrung von ungewohnter Bewegung zu und erweitern dadurch die eigenen Bewegungsmöglichkeiten.

Modern Dance (Zeitgenössischer Tanz) wird weitgehend als ästhetische Abgrenzung zum klassischen Ballett verstanden.

Improvisation

Ausdruckstanz ist freie Bewegung ohne vorgegebene Formen und lässt eigene Bewegungsformen in der Improvisation entstehen bzw. aufspüren. Körperübungen zu den anatomischen Gesetzen, zur Atemarbeit, sowie Studien zu Raumgefühl und Dynamik sind großer Betandteil. Bereits dadurch können individuelle Bilder, Phantasien und Empfindungen hervorgerufen werden, die ihre eigene Dynamik und Form entfalten. Durch das Experimentieren auf der physischen Ebene wird das individuelle Bewegungsspektrum erweitert. Ausdruckstanz ist eine facettenreiche Tanzform, die die Förderung der individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse in den Vordergrund stellt. Physische und emotionale Inhalte werden für jede/n erfahrbar – alleine und in der Gruppe. Tanzimprovisation ist Kommunikation in spontanem, manchmal auch gestaltetem Ausdruck.

Hip Hop

Hip Hop entstand in den Achtziger Jahren und wurde schnell zu einem bis heute wichtigen globalen jugendkulturellen Phänomen. Er bezeichnet eine Tanzform, die in den USA (vor allem in New York) von der afro- und lateinamerikanischen Jugend kreiert wurde und sich für den Laien zunächst vor allem durch ihre akrobatischen Anteile auszeichnet.

Die Entstehung und Entwicklung des Hip Hop ist untrennbar mit der Breakdance-Kultur und deren Verwurzelung in den Black Communities Amerikas verbunden. Die typischen Loops und Breaks sowie die repetitive Struktur von HipHop-Beats geben bis heute die unersetzlichen rhythmischen Grundmuster ab, die dem Breaken zugrunde liegen.

Beim so genannten Breaking oder B-Boying spielen Powermoves, Uprocks, Downrocks und Styles“ die Hauptrolle. Powermoves sind Drehungen auf allen denkbaren Körperpartien, die beliebig kombiniert werden können. Uprocks (aufrechter Körper) und Downrocks (in der Hocke-Stellung) sind Schrittkombinationen, die sowohl auf Freestyle-Basis als auch in ausgeklügelten Choreografien getanzt werden. Styles setzen demgegenüber noch stärker auf den tänzerischen Aspekt. Hauptsächlich zeichnen sie sich durch Footworks (Schritte) und Freezes (das Einfrieren einer Bewegung in einer Position) aus. Hierbei entwickeln die Tänzer eigenständig immer wieder neue und technisch anspruchsvollere Bewegungsabläufe.

Tanztheater

Tanztheater bezeichnet eine Kunstform des Tanzes, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts herausbildete. Im Gegensatz zum Klassischen Ballett mit seiner traditionellen Bewegungssprache arbeitet das Tanztheater mit experimentellen Bewegungselementen und sucht nach neuen Formen für die tänzerische Darstellung. Dabei wird der theatralische Aspekt stark betont.

Auf Basis freier Improvisation werden szenische Sequenzen entwickelt, die dann zu einer Choreographie gestaltet werden.

Zu einem übergeordneten Thema kann ein Tanztheaterprojekt entwickelt werden, das durch intensives Tanz- und Theater begleitet wird. Dabei steht die Freude an der Bewegung und dem szenischen Spiel, die Offenheit für etwas Neues und die Neugierde auf sich selbst und andere im Vordergrund.

Afrikanischer Tanz

Die vielen verschiedenen Tänze Afrikas haben ein grundlegendes Element gemeinsam: den Dialog zwischen Trommler und Tänzer. Der Tanz wird vom Schlag der Trommel getragen, die Füsse des Tänzers nehmen die Schläge auf und setzen sie in Tanzbewegungen um. Der Rhythmus spricht jeden Menschen in seiner Ganzheit an, kreiert die Stimmung und ist der gemeinsame Puls, der die Tanzenden verbindet. Der Kontakt zum Boden, Bewegungen aus der Körpermitte heraus, isolierte Bewegungen verschiedener Körperteile, sowie Koordination und Polyrhythmik sind die wesentlichen Bestandteile des Unterrichts. Die „Erdnähe“ des Afrikanischen Tanzes setzt viel Energie frei, die über das Becken weiter aufwärts den ganzen Körper durchströmt und diesen vom einen bis zum anderen Ende der Wirbelsäule belebt und bewegt.

Der afrikanische Tanz bietet sich an Geschichten und Bilder zu vertanzen. Daher ist diese Tanzart sehr gut für Kinder geeignet. Sie entwickeln eigene Bewegungen, lassen eine Geschichte entstehen und vertanzen diese, passend zu den Rhythmus der Musik.

Kontakt

Sie können mich gerne über folgende Kontaktinformationen erreichen.

Meike Strucks

angehende Dipl. Tanzpädagogin & staatl. anerk. Erzieherin

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